Elektrosmog - die unterschätzte Gefahr: 13 Tipps zum achtsamen Umgang

 

Mikrowellenstrahlung von Handys, Funksendern, WLAN-Routern, WLAN-Druckern, sogenannten "Smart-Metern", Bluetooth-Kopfhörern usw. erhält immer mehr Einzug in unsere Umwelt. Ist das nur ein Problem für ein paar hyperempfindliche "Elektrosensible"?

Die Kommunikation unserer Zellen funktioniert elektrisch (vereinfacht ausgedrückt)!
Daher kann man ja auch ein EKG machen und in einem EEG die Hirnströme messen.
Alle Lebewesen sind daher elektrosensibel!!
Durch die Langzeiteinwirkung der gepulsten, technischen Strahlung werden inzwischen immer mehr Menschen elektro"hyper"sensibel.
Sehr anschaulich ist es, wenn man die elektromagnetische Strahlung mit einem speziellen Messgerät hörbar macht: Es ist ein unglaubliches Knattern, dass ständig in unser ebenfalls elektromagnetisch arbeitendes Nervensystem hineinprasselt.

Die meisten denken: "Wenn es gefährlich wäre, wäre es doch verboten!"
Das dachten früher auch viele bei Asbest, Amalgam-Zahnfüllungen und PCB-haltigen Holzschutzmitteln...

Ein befreundeter Heilpraktiker berichtete uns von einem Patienten mit Herzrhythmusstörungen. Die "Behandlung", die das Problem beseitigt hat: Er hat sein Handy nicht mehr in die Brusttasche gesteckt.
Bei einem anderen Patienten klappte es nicht mehr mit der Fruchtbarkeit. Als Ursache stellte sich das ständig in der Hosentasche getragene Handy heraus. Ansonsten ist es auch kein Geheimnis, dass Elektrosmog ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Krebs ist.

Mit meinem Ursprungsberuf als Ingenieur der Elektrotechnik habe ich mich ganz gut in das Thema eingearbeitet. Ich bin immer wieder verwundert, wie wenig achtsam sogar sonst wache Menschen mit diesem Thema umgehen. Wir würden uns freuen, wenn du dich durch diese Vorschläge inspirieren lässt, bevor dein Fass übergelaufen ist:

13 Tipps für den achtsamen Umgang mit Elektrosmog
  1. Im Auto und in der Bahn: Handy möglichst offline schalten (Flugmodus).
  2. Im Auto keine Navis benutzen, die Online-Verbindung benötigen. Alternativen: Sygic, Here we go oder Google Maps mit Offlinekarten (aktuelle Verkehrssituation ggf. durch punktuelles, kurzzeitiges Online-Schalten des Handys)
  3. Handy offline schalten, wenn es am Körper getragen wird. (Notfalls: Strahlenschutztasche nutzen - mildert die Strahlen jedoch nur ein bisschen ab). Zu Hause oder im Büro legt man das Handy in 3-4 m Entfernung ab, wenn man es online lassen möchte.
  4. "Mobile Daten" immer wenn möglich deaktivieren.
  5. Beim Telefonieren das Handy nicht ans Ohr halten: Lautsprech-Funktion oder Headset. (Es gibt auch spezielle Headsets mit Luftleitung. Die sind noch besser.) Nur kurze Gespräche über das Handy.
  6. Kinder nur im Notfall mit dem Handy telefonieren lassen. Sie haben einen kleineren Kopf und reagieren ungleich sensibler auf Handy-Telefonieren!!
  7. WLAN-Router nur bei Bedarf einschalten. Mindestens nachts ausschalten.
  8. Drucker über Kabel statt WLAN anschließen. WLAN-Funktion deaktivieren.
  9. Kabel-Kopfhörer statt Bluetooth.
  10. Festnetz: Drahtlose DECT-Net-Telefone am besten aussortieren. Der Sender strahlt rund um die Uhr mit gepulstem Signal - auch ohne Telefonieren. Notfalls bzw. übergangsweise: Nachts bei der Basisstation Stecker ziehen + Mobilteil ausschalten. Besser: Kabeltelefon oder Drahtlostelefon mit Analog-Technik
  11. Sich gegen den Einbau von Smart-Metern in der Wohnung an den Heizungen wehren.
  12. Keine netzbetriebenen Geräte (Radiowecker, Nachttischlampen) direkt am Bett: 1 m Abstand
  13. Bett (wegen der Stromleitungen in der Wand) ca. 20 cm von der Wand abziehen (oder alternativ mit den Füßen zur Wand schlafen). Idealerweise nachts den Strom im Schlafzimmer abschalten (Sicherungskasten).
So bitten wir auch alle TeilnehmerInnen in unseren Kursen, ihre Handys in den Flugmodus oder ganz aus zu schalten.

Hier gibt es einen Handy-Leitfaden zur Reduzierung der Strahlenbelastung.

Wir finden, es ist nun an der Zeit, selbst die Verantwortung im Umgang mit elektromagnetischer Strahlung zu übernehmen.

Bei alledem sollten wir uns immer wieder daran erinnern, dass wir niemals das Opfer von irgendwelchen äußeren Lebensumständen sind!!
Auch wenn es manchmal nicht nachvollziehbar ist, wozu diese oder jene Erfahrung nun dienen soll: Je höher wir uns in die Akzeptanz, Freude und Liebe aufschwingen, um so besser kann unser System mit den gepulsten technischen Strahlen unserer modernen Zeit umgehen.
Und - wie könnte es anders sein - dabei kann uns natürlich das Singen genial unterstützen :-)
Linkempfehlung: www.diagnose-funk.org
Disclaimer: Wie ihr wisst, bin ich kein Arzt oder Heilpraktiker und gebe daher nur Tipps und berichte von Erfahrungen. Alles was ihr damit macht, macht ihr selbstverständlich mit eigener Verantwortung.